Innepa nimmt dir keine Klienten weg. Es erreicht Menschen, die ohnehin nie zu dir kämen – weil sie sich Coaching nicht leisten können, weil die Hemmschwelle zu hoch ist, oder weil sie gar nicht wissen, dass ihnen ein Gespräch helfen würde. Das ist kein Verdrängungswettbewerb um dieselben Menschen, sondern ein Zugang für die, die bisher gar keinen hatten.
Innepa soll der erste Schritt sein, nicht der letzte. Wer anfängt, über sich nachzudenken, merkt häufig erst dadurch, wie viel in ihm steckt – und dass echte, tiefe Arbeit mit einem Menschen der nächste Schritt ist. Eine App kann Menschen zu Coaching hinführen, statt von ihm weg.
Ich habe Respekt vor deinem Handwerk. Die Methoden in Innepa stammen aus der Arbeit von Menschen wie dir. Ich maße mir nicht an, das nachzubilden, was in einer echten Coaching-Beziehung zwischen zwei Menschen passiert. Innepa ist ein Werkzeug für die Zwischenräume – nicht für das, was nur du kannst.